NEXT-Zucker 1000 g (100% Xylit)

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NEXT-Zucker 1000 g (100% Xylit)

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  1. NEXT-Zucker: Zucker der nächsten Generation

    Während herkömmlicher Zucker unseren Organismus belastet und sein übermäßiger Verzehr zu ernsten Erkrankungen führen kann, ist NEXT-Zucker sogar gesundheitsfördernd. Er …

    schützt unsere Zähne und beugt Karies und Zahnfleisch-Entzündungen vor
    senkt das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken
    hilft beim Abnehmen oder beim Halten des Gewichts
    hemmt das Wachstum pathogener Keime und Pilze

    NEXT-Zucker enthält zu 100 % Xylit, das in faserreichen Gemüsesorten, Früchten (z. B. Pflaumen, Erdbeeren, Himbeeren), in Maiskolben und in der Rinde bestimmter Laubbäume (z. B. Birke) vorkommt. Auch unser Körper kennt Xylit: die Leber produziert täglich 5-15 Gramm davon.

    Machen Sie den Genuss von Süßem jetzt zur Gesundheitssache. Nutzen Sie NEXT-Zucker zum Kochen, Backen und Süßen von Säften, Joghurts, Shakes, Tee, Kaffee, Kakao und allem, worauf Ihr „süßer Zahn“ Lust hat.

Xylit: Der NEXT-Zucker

Zucker als Bakterien-Killer? Nicht nur im Labor, auch in unserem Körper ist Zucker ein hervorragendes Nährmedium für das Züchten von Bakterien, Pilzen und anderen unerwünschten Eindringlingen. Ein teurer Preis für das kurze Hochgefühl süßer Gaumenfreuden. Umgekehrt wäre schöner: Wenn wir Süßes ungehemmt genießen undgleichzeitig Schädlinge in unserem Körper bekämpfen könnten.

Süße Ja, Zucker Nein

Was wie Science-Fiction klingt, ist heute schon Realität. Denn NEXT-Zucker ist der Zucker der nächsten Generation, der unsere Gesundheit fördert, während wir naschen. Jedes Kind weiß es: Zucker kann zu Karies führen. Und nascht trotzdem gerne. Herkömmlicher Zucker fördert aber nicht nur das Wachstum der Bakterien, die Karies verursachen (streptococcus mutans). Er ist auch eine üppige Nährstoff-Quelle für jede Menge anderer krankmachender Keime und Pilze im Körper. Mikroschädlinge, die sich dank Zucker epidemisch vermehren, die gesunde Darmflora zerstören und viele Krankheitssymptome hervorrufen können: Kopfschmerzen, Hautausschläge, Mangelerscheinungen (Minerale, Vitamine).

Andererseits besagt eine chinesische Weisheit, dass Süße ein Aroma ist, das wir brauchen, um unser Körper-Gleichgewicht zu wahren. Schön wäre also ein neuer, natürlicher Zucker, der uns das Genussvolle des süßen Geschmacks erhält, während er gleichzeitig unserer Gesundheit Gutes tut. Und den gibt es – und gab es auch schon früher: Während des Zweiten Weltkriegs suchte man aufgrund der Zucker-Knappheit nach alternativen Süßstoffen und fand Xylit. Karies kann verhindert werden, und das auf süßest mögliche Weise. Billiger Zucker, der unserer Gesundheit teuer zu stehen kam, hat es in den folgenden Jahrzehnten verdrängt. Doch wir haben Xylit wiederentdeckt.

Ein süßer Genuss ohne Reue

Xylit ist eine Natursüße, die in faserreichen Gemüsesorten, Früchten (z. B. Pflaumen, Erdbeeren, Himbeeren), in Maiskolben und in der Rinde bestimmter Laubbäume (z.B. Birke) vorkommt. Abgesehen von seiner zuckergleichen Süße ist Xylit ein Spiegelbild von Industrie-Zucker: 100 % natürlich, stark kalorien-reduziert und vor allem anti-mikrobiell. Das bedeutet, dass es die Vermehrung vieler schädlicher Bakterien und Pilze verhindert. Beispiel Zähne: Xylit sorgt für ein natürlich basisches Milieu im Mund und lässt die kariogenen Streptokokken verhungern. So können Zahnbelag, Karies und Zahnfleisch-Erkrankungen gar nicht erst entstehen, was in annähernd 300 verschiedenen klinischen Studien auch nachgewiesen wurde. Xylit verhindert aber auch ein weiteres Fortschreiten von Karies. Denn ist der Speichel wieder basisch, kann er den Zähnen Mineralien zuführen. Größere Löcher verschwinden zwar nicht, können aber verhärten und unempfindlicher werden.

Xylit ist süße Gesundheit

Beispiel Mund- und Rachenraum: Laut einer finnischen Studie senkt Xylit die Häufigkeit von Mittelohr-Entzündungen um 40 %. Es lindert anhaltende Beschwerden erheblich und kann den Bedarf an Antibiotika verringern. Beispiel Darm: Xylit hemmt das Wachstum des Helicobacter pylori (er wird für eine Vielzahl an Magen-Erkrankungen verantwortlich gemacht) und verhindert die Ansiedlung von Hefepilzen (candida albicans), während es die nützlichen Darmbakterien nachweislich nicht beeinträchtigt.NEXT-Zucker enthält ausschließlich Xylit, ist genauso süß und ebenso leicht handhabbar wie Haushaltszucker.

Als vollwertiger Zucker-Ersatz ist NEXT-Zucker ideal zum Kochen, Backen und Süßen von Fruchtsäften, Heißgetränken (Tee, Kaffee, Kakao, …), Müslis, Obstsalaten und allem, zu dem Sie auch bisher Zucker beigefügt haben. In milchhaltigen Getränken, Shakes und Speisen (Quark, Joghurt) ist NEXT-Zucker besonders ideal. Er bildet mit dem darin enthaltenen Kalzium Komplexe, die Zähne und Knochen stärken. Unser Tipp: ein kleiner Löffel NEXT-Zucker – pur oder aufgelöst in einem Saft – nach jeder Mahlzeit und nach dem Zähneputzen schützt Ihre Zähne und hält sie gesund!

NEXT-Zucker: Zucker der nächsten Generation

Er hat ausgedient: Haushaltszucker, leer an Vitalstoffen und vielmehr Chemikalie als Lebensmittel, hat keinerlei Vorteile für unsere Gesundheit. Vielmehr geht seine Geschichte mit der Entwicklung vieler Zivilisation-Krankheiten einher. Krankheiten und Beschwerden, die wir vor seinem Massenkonsum kaum kannten.

Er fördert Bluthochdruck, stört das hormonelle Gleichgewicht, kann zu Immundefekten (Arthritis, Allergien, Asthma, …) beitragen und das Wachstum von Krebszellen unterstützen. Sein übermäßiger Verzehr ist der wichtigste ernährungsbedingte Risikofaktor für Herzinfarkt, erhöht das Diabetes-II-Risiko und verursacht Karies. Er entzieht unserem Körper lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe und – nicht zu vergessen: er lässt unsere „Problemzonen“ wachsen. Mehr als die Hälfte aller Deutschen ist zu dick, jedes 3. Schulkind übergewichtig!

Nicht umsonst haben viele von uns gelernt, Süßes nur mit schlechtem Gewissen im Hinterkopf zu verzehren. Doch jetzt haben wir die Wahl: NEXT-Zucker ist der Zucker der nächsten Generation, der Genuss von Süßem und eine gesunde Ernährung vereint! Er hat 40 % weniger Kalorien als Zucker, schmeckt trotzdem genauso süß und ist eine echte Hilfe für unsere Gesundheit:

Zähne

99 % der Deutschen haben Karies. 10 % unserer Kinder mehr als 2 kariöse Zähne im Mund. 10 Millionen Zähne werden in Deutschland jährlich wegen Karies und Parodontose gezogen. Wir können tatsächlich von der Volkskrankheit Nr. 1 sprechen. Und Zucker hat einen großen Anteil daran. Denn raffinierter Zucker in der festen Nahrung oder in süßen Getränken nährt die Karies erzeugenden Bakterien im Mund (streptococcus mutans).

Die Streptokokken wandeln den Zucker wiederum in Säure um. Sie heften sich am Zahnschmelz an, zerfressen ihn langsam und entziehen den Zähnen wichtige Mineralien. Karies entsteht. Die von den Bakterien abgesonderten Giftstoffe können in Folge zu Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) und des Zahnfleisches (Gingivitis) führen.

Dazu kommt: bakterielle Infektionen im Mundraum erhöhen das Risiko von Frühgeburten, verdoppeln das Risiko eines Schlaganfalls und verdreifachen das Risiko eines Herzinfarkts. Außerdem schwächen sie fortlaufend das Immunsystem.

NEXT-Zucker kann von den kariogenen Bakterien nicht verwertet und in Säuren umgewandelt werden. Im Mund entsteht wieder ein basisches Milieu, wodurch die Streptokokken absterben und sich nicht mehr als Zahnbelag (Plaque) festsetzen können.

NEXT beugt aber nicht nur Karies und Zahnfleisch-Erkrankungen vor, was in fast 300 verschiedenen klinischen Studien nachgewiesen wurde. NEXT verhindert auch ein weiteres Fortschreiten von Karies. Denn ist der Speichel wieder basisch, kann er den Zähnen – wie es seine ursprüngliche Aufgabe ist – auch wieder Mineralien zuführen. Größere Löcher verschwinden zwar nicht, können aber verhärten und unempfindlicher werden.

Regelmäßig kleine Mengen NEXT-Zucker – pur oder aufgelöst in Säften – nach jeder Mahlzeit und nach dem Zähneputzen schützt Ihre Zähne und hält Sie gesund!

Mikrobiologie

Zucker fördert nicht nur das Wachstum kariogener Bakterien. Er ist eine üppige Nährstoff-Quelle für jede Menge krankmachender Keime und Pilze in unserem Körper.

Ganz im Unterschied zu NEXT, das anti-mikrobiell wirkt. NEXT-Zucker verhindert die Vermehrung vieler pathogener Bakterien. Vor allem im Mund- und Rachenraum. Laut einer finnischen Studie senkt das in NEXT-Zucker enthaltene Xylit die Häufigkeit von Mittelohrentzündungen um 40 %. Es lindert anhaltende Beschwerden erheblich und kann den Bedarf an Antibiotika verringern.

Im Darm hemmt Xylit z. B. das Wachstum des Helicobacter pylori und verhindert die Ansiedlung von Hefepilzen (candida albicans), während es die nützlichen Darmbakterien nachweislich nicht beeinträchtigt.

Stoffwechsel

Typ-2-Diabetes, die so genannte Zuckerkrankheit, war vor 100 Jahren praktisch unbekannt. Heute leiden ca. 8 Millionen Deutsche daran. Den größten Anstieg verzeichnen wir seit Mitte des letzten Jahrhunderts. Also genau jene Periode, in der auch unser Zuckerkonsum drastisch gestiegen ist. Warum?

Zucker wird (wie auch andere raffinierte Nahrungsmittel, z. B. Weißmehlprodukte) sehr schnell vom Darm aufgenommen und an das Blut abgegeben. Der Blutzuckerspiegel steigt kurzfristig steil an. Insulin wird in großen Mengen ausgeschüttet, um den Zucker zwecks Energiegewinnung in die Zellen zu befördern. Dadurch wird der Blutzucker ebenso schnell wieder abgebaut, sinkt unter seinen Ausgangswert und löst erneut ein Hungergefühl aus.

Abgesehen davon, dass wir jetzt leicht Gewicht zulegen, kann ein zu oft provozierter hoher Insulinspiegel die Blutgefäße schädigen. Mit der Zeit reagieren die Zellen immer schwächer auf Insulin. Sie entwickeln eine Insulin-Resistenz: der Körper „verhungert“ bei vollem Teller. Außerdem ist eine Insulin-Resistenz mitverantwortlich für hormonelle Ungleichgewichte, die unter anderem zu Brustkrebs führen können. Schließlich ermüdet die Bauchspeicheldrüse, ihre Fähigkeit zur Insulin-Produktion lässt nach. Der Körper wird zuckerkrank.

Eine Langzeitstudie mit über 65.000 Frauen hat bestätigt, dass eine zuckerreiche, ballaststoffarme Ernährung das Diabetes-II-Risiko um 250 % (!) erhöht.

Xylit in NEXT-Zucker wird dagegen nur sehr langsam abgebaut. Der Blutzuckerspiegel erhöht sich nur geringfügig, Insulin wird nur schwach und verzögert ausgeschüttet. Deshalb kann NEXT-Zucker das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, deutlich verringern. Und es ist der ideale Zucker-Ersatz für Diabetiker, Gesundheitsbewusste und alle, die gezielt abnehmen wollen. Anti-Aging-Forscher gehen übrigens davon aus, dass ein niedriger Insulinspiegel große Bedeutung für ein lange währendes jugendliches Aussehen hat.

… und schmeckt trotzdem süß wie Zucker!

NEXT-Zucker ist ein 100 % natürlicher, vollwertiger Zucker-Ersatz zum Kochen, Backen und Süßen von Fruchtsäften, Heißgetränken (Tee, Kaffee, Kakao, …), Müslis, Obstsalaten und allem, zu dem Sie auch bisher Zucker beigefügt haben.

In milchhaltigen Getränken, Shakes und Speisen (Quark, Joghurt) ist NEXT-Zucker besonders ideal. Er bildet mit dem darin enthaltenen Kalzium Komplexe, die Zähne und Knochen stärken.

NEXT-Zucker ist genauso süß wie Zucker und hinterlässt einen leicht erfrischenden Nachgeschmack auf der Zunge. Verwenden Sie NEXT-Zucker extraleicht 1 : 1 wie Zucker (ausgenommen Vollkorn-Hefeteig, der etwas Zucker braucht).

Hinweise zum Verzehr:

Ihr Stoffwechsel ist größere Mengen Xylit noch nicht gewöhnt. Beginnen Sie daher mit kleinen Mengen, die Sie innerhalb der ersten Woche schrittweise bis zu Ihrem üblichen Zuckerkonsum steigern.

Kleinkinder bis zu 1 Jahr können NEXT-Zucker noch nicht optimal verwerten.

Da einigen Säugetieren ein Enzym zum Abbau von Xylit fehlt, ist NEXT-Zucker nicht für Haustiere (u.a. Hunde, Kaninchen, …) geeignet! Einfaches Gegenmittel im Fall der Fälle: Zucker.

– 100 % natürlich

– kalorienreduziert

– ideal für Diabetiker

– gentechnik-frei

– frei von künstlichen Zusatzstoffen

 

Nährwert pro 100 g
Energie            236 kcal
Kohlenhydrate 99,9 g
Fett      0 g
Eiweiß  0 g
Ballaststoffe     0 g

 

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